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KONTAKT

YogaHaus Markkleeberg Undine Granert Riquetstraße 4a | D-04416 Markkleeberg Tel.: +49 1577 16 74 74 9 granertundine@aol.de
Für eine yogatherapeutische Einzelbehandlung (60 Minuten) werden grundsätzlich 60,- Euro pro Sitzung berechnet. Eine Verlängerung je zusätzliche vollendete Viertelstunde kostet 15 €. Damit das Angebot von allen Interessierten in Anspruch genommen werden kann, halte ich es für fair, die Höhe meines Honorars gegebenenfalls einkommensbezogen zu staffeln. Es liegt in Ihrem Ermessen, mit einem entsprechenden Nachweis eine individuelle Absprache mit mir zu treffen. Anmeldung: Wenn Sie Interesse haben, dann schreiben Sier mir einfach eine E-Mail an granertundine@aol.de oder rufen Sie mich unter der Telefonnummer: 015771674749 an.
Warum Yoga-Therapie?
Kosten & Anmeldung Yoga-Therapie
Yogatherapie entsteht aus einer ganzheitlichen Herangehensweise, die aus dem Wissenschatz des Yoga als Erfahrungswissenschaft, der Medizin und der Psychologie schöpft. Am Anfang jeder Behandlung nehme ich mir Zeit, um in einem ausführlichen Gespräch Ihr persönliches Anliegen zu verstehen. Mit Blick auf Ihre besonderen Fähigkeiten und Stärken und dem Entdecken Ihrer eigenen Ressourcen ergeben sich Hinweise und Strategien für eine Lösung hinsichtlich Ihres Themas. Ein individuell gestaltetes Yogaprogramm kommt anschließend für die Behandlung gezielt zum Einsatz. Dabei liegt die Annahme zugrunde, dass bestimmte Beschwerden körperlicher Ausdruck für ein seelisches Leiden sein kann. Daher ist es wichtig, diese Zusammenhänge bewusst werden zu lassen, um durch die innerseelische Veränderung den Heilungsprozess anzuregen. An diesem Punkt der Bereitschaft, selbst aktiv zu werden, setzt Yogatherapie wirksam ein. Sie beeinflusst die seelische und mentale, aber auch die körperliche Ebene durch gut abgestimmte Yogapraxis mit Meditation und Tiefenentspannung und erhöht dadurch die Wahrscheinlichkeit einer effizienten Veränderung. Bei bestimmten Indikationen ist es lohnend, das im Yoga bekannte Chakrensystem diagnostisch und therapeutisch in die Behandlung zu integrieren.
Bestandteile der yogatherapeutischen Behandlung
Zu Beginn jeder Behandlung nehme ich mir Zeit, mit Ihnen ein ausführliches Beratungsgespräch zu führen, um den Grund Ihres Besuches gut zu verstehen und gemeinsam mit Ihnen Ziele für die jetzige und die nächsten Konsultationen zu benennen. Wir erwägen gewünschte Veränderungen und stimmen das gemeinsame Vorgehen ab. Dabei messe ich Ihrer körperlichen und psychischen Gesundheit die gleiche Bedeutung zu. Yogatherapie eignet sich für absolute Yoganeulinge ebenso wie für erfahrene Praktizierende. Weder müssen Sie sportlich noch spirituell veranlagt sein, um von den Vorteilen dieser Therapie zu profitieren. Desweiteren erarbeiten wir ein für Sie zugeschnittenes Programm, welches Asanas (Haltungen bzw. Körperstellungen), Pranayama (Atemübungen) und Elemente aus Tiefenentspannung und Meditation enthält und Sie auf Ihrem Weg zu mehr gesunder Entwicklung unterstützen wird. Diese 3 Komponenten bewirken ein positives körperliches Erleben, reduzieren Schmerzen und Haltungsschäden, stärken Herz und Blutkreislauf, harmonisieren die hormonelle Produktion. Stress wird abgebaut, Konzentration und Gedächtnisleistung können sich verbessern. Entspannung, Regeneration und Heilung werden gefördert mit vorteilhaften Auswirkungen auf die psychische Stabilität. Ebenfalls unterstützend kann dabei eine Klangmassage oder eine Klangmeditation wirken.
Dysbalancen ausgleichen – Wohlbefinden generieren
Yogatherapie ist die Anwendung der Lehren und Praktiken des Yoga, um den Heilungsprozess zu unterstützen oder ein Wohlgefühl im Sinne von Sich-gesund-Fühlen zu erhalten. Angesichts der allseitigen Wechselwirkungen zwischen Körper, Geist und Seele könnte man annehmen, sie hätten alle drei einen gleich starken Einfluss auf unser Wohlbefinden. Sicher stimmt die Annahme, dass es positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat, wenn ich meinem Körper Gutes tue, mich ausgewogen ernähre, mir ausreichend Bewegung und Schlaf gönne, mich fordere, aber meine Belastungsfähigkeit nicht ständig bis an ihre Grenzen ausreize. Gerät auf der körperlichen Ebene etwas aus dem Gleichgewicht, beginnt eine mehr oder weniger erfolgreiche Suche nach Ursachen und eine meist symptomatische Therapie. Gestaltet sich der Genesungsprozess schwierig, werden die Anstrengungen erhöht, neue Ärzte oder Heilpraktiker konsultiert, neue Medikamente oder therapeutische Methoden ausprobiert. Bleiben die Schmerzen oder verschlechtert sich der Allgemeinzustand trotz aller Bemühungen, macht sich bei den Betroffenen oft Ratlosigkeit breit. Was aber, wenn die eigentliche Ursache meines Unwohlseins gar nicht labordiagnostisch oder durch genaue Symptom- und Schmerzanalyse benennbar ist? Was, wenn der Körper nur der reagierende Ort wäre? Welchen Einfluss haben Gedanken- und Vorstellungskraft, Glaubenssätze und Bewertungen, welchen Stimmungen und Emotionen? Bekannt und belegt ist, dass sich negative Gedanken und Annahmen schwächend auf unser Immunsystem auswirken, dass Stress dauerhaft auch zu körperlicher Erschöpfung führen kann, was wiederum Auswirkungen auf enzymatische und hormonelle Abläufe in unserem Stoffwechsel hat, die energetische (über die Mitochondrien) und substanzielle (über den Darm beispielsweise) Dysbalancen nach sich ziehen können. Angenommen, das ganze Leben eines Menschen sei letztlich das Resultat seiner eigenen gedanklichen Vorstellungskraft. Egal was auch geschieht, welche Handlungen realisiert werden, alles besäße eine entsprechende Ursache und diese läge immer im eigenen Bewusstsein und dem daraus entspringenden gedanklichen Spektrum – welche Konsequenzen hätte das für unseren Umgang mit dem eigenen Körper? Daher können auch seelische Verstimmungen wie Unzufriedenheit, Lustlosigkeit oder Niedergeschlagenheit Anzeichen für ein Auseinanderdriften, für ein Aus-dem-Takt-Geraten des inneren Gleichgewichts sein, Vorboten oder auch Begleiter körperlicher Symptome. Es gibt keine Gesundheit ohne seelische Gesundheit. Aus diesen Überlegungen heraus empfehle ich Yogatherapie als körperorientierte Psychotherapie. Hier entsteht die Entwicklung einer persönlichen Praxis, die befähigt, sich aktiv und selbstwirksam für die Salutogenese, also die Gesundheitsentstehung, einzusetzen. Auch wird die Akzeptanz und Integration von gesundheitlichen Veränderungen in das persönliche Leben gefördert. Die Yoga-Therapie geht von einer Betrachtung des Menschen als Einheit von Körper-Geist-Bewusstsein aus und seine Gesundheit wird als ein Zustand dynamischen Gleichgewichts angesehen. Ziel ist es, diesen ausgeglichenen Zustand zu erhalten oder wiederherzustellen und Heilung und Stärkung auf allen Ebenen zu unterstützen.
Chakren – Verbindungstore zur inneren Energie
Sprechen wir im Yoga, speziell auch in der Yogatherapie von den Chakren, dann sind damit subtile Energiezentren, feinstoffliche Energiewirbel gemeint. Der Begriff stammt aus dem Sanskrit und wird wörtlich mit Rad, Diskus oder Kreis übersetzt. Sieben solcher Chakren werden als Hauptenergiezentren des Menschen angesehen und befinden sich nach dieser Lehre entlang der Wirbelsäule bzw. in der senkrechten Mittelachse des Körpers, verbunden durch sogenannte Energiekanäle. Das Wissen um die Chakren wurde in verschiedenen asiatischen Kulturen adaptiert und weitergegeben. In einem Chakra kann Energie empfangen, transformiert und  verteilt werden. Dabei meint Energie einerseits die physischen Empfindungen unseres Körpers, andererseits das, was sich in Form von  Gedanken und Gefühlen ausdrückt. Jedes Chakra versorgt einen bestimmten Bereich des Körpers mit Energie, im Yoga meist Prana genannt. Je mehr und ungehinderter Prana in uns fließt, desto vitaler und ideenreicher fühlen wir uns. Traumatische Ereignisse, Überlastungen, Fehlhaltungen und negative Gedankenmuster können die Energiekanäle jedoch blockieren und in bestimmten Bereichen unseres Chakrensystems zu einer Unterversorgung führen. Jedes der sieben Hauptchakren steht für einen bestimmten Lebensbereich. Wenn alle Chakren einwandfrei und gleichmäßig arbeiten, stärkt das unsere Gesundheit und Zufriedenheit. In der Yogatherapie benutze ich das Chakrensystem dazu, anhand Ihrer Beschwerden herauszufinden, welche körperlichen Bereiche energetischen Mangel leiden. Gemeinsam können wir ein therapeutisches Programm erarbeiten, bestehend aus Asanas, Atem- und Meditationsübungen, welches diesen Zustand wieder auszugleichen vermag. Darüber hinaus gebe ich Ihnen Anregungen, wie Sie mit Hilfe von Mudras (Handhaltungen), Affirmationen (positive Aussagen zur Selbstheilung), dem Einsatz spezieller Düfte und Farben sowie kleinen Aufmerksamkeiten im Alltag ihr Energieniveau harmonisieren und stabilisieren können.
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